Expertenforum » Neue Partnerschaft mit einem Diabetiker Typ1

Jberry
24.02.2020 23:31:22 Uhr

Sehr geehrter Doktor, Ich bin seit einem Jahr mit einem Diabetiker Typ 1 zusammen. Er ist nun 38 Jahre alt Hat einen durchschnittlichen HbA1c-Wert von 13-15% Kalte Füße,bis zu den Schienbeinen Kalte Hände Schnappfinger Zeigefinger und Mittelfinger Makula-Ödems beider Augen Sehr schlechte, entzündliche Haut im Gesicht Bund stark am Kopf Durchfall, bis zu 4 Stunden am Tag Wiegt 59 kg bei 175 Geschwulst an beiden Bauchseiten Blutzuckergerät: FreeLibre2 Unterzuckert stark und sehr schnell Hatte bis jetzt, zwei epileptische Anfälle bin der Nacht, bei ubterzuckerung Starker Konsument ( Marihuana ohne Taback jedoch) Zucker Zehnägel ?? Leider weiß ich nicht wie es heißt Depressiv Starkes nächtliches schwitzen (nass) Ernährung gesund und ausgeglichen, bis auf extreme Fressattacken ( Schokolade und Chips) Ernährt sich nur von Cola Zero und bei Unterzuckerung Cola Meine Verzweiflung, er hat kein Diabetologe, ist nur von Hausarzt eingestellt, geht, wegen sonstigen Symptomen nicht zum Arzt, weil er Ärzte hasst. Ich sehe, jedoch daß er mehr und mehr abbaut, der Magen Trackt ist Besorgnis erregend, zudem vergisst er seit zwei Wochen sehr viel, er ist verwirrt, redet wirr, wiederholt sich, ist teilweise nicht anwesend. Was kann ich tun, wie schlimm sehen Sie es. Ich verzweifelt gerade so sehr, weil er alles, einfach alles ablehnt. Aber er zerfällt über ich schaue zu. Ich selbst kommt aus der Altenpflege und bin jedoch nur Altenpflegehelferin. Ich sag schon viel und ihn ihn sehen ich, was aber erst bei Leuten ab 60 Jahren losgeht. Danke fürs Zeit nehmen und ich hoffe so sehr auf eine Antwort. Mit herzlichen Grüßen Berry

Prof. Dr. Stephan Martin
26.02.2020 20:08:50 Uhr

-Der geschilderte Fall ist eine "medizinische Katastrophe", alles was Sie schildern passt zu einem sogenannten diabetischen Spätsyndrom. Damit wird ein Zustand von sehr komplexen Folgeerkrankungen der über wohl viele Jahre erhöhten Blutzuckerwerte beschrieben. Er muß sich in fachärztliche Behandlung begeben, der HbA1c muss vorsichtig abgesenkt werden, er benötigt psychologische Betreuung und muss motiviert werden, das Ernährungsverhalten zu optimieren.


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